Wir lieben Designideen, die wirklich funktionieren.
inkl. Design ist eine Full Service Agentur mit Fokus auf inklusives Design und Kommunikation für alle.

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Geschäftsführer Gregor Strutz vor gelben Postern, auf denen Illustrationen von Köpfen zu sehen sind.

Wir „inkls“ sind Erfinder, Entdecker und Pioniere. Jeden Tag denken wir mit viel Neugier und Know-how um Ecken, um Design für alle Menschen rund zu kriegen. Wir für Euch und alle für inkl.

Gregor Strutz, Geschäftsführer

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Das Foto zeigt das Tastgemälde der „Kleinen Prinzessin“ im maßangefertigten Koffer, dessen aufgeschlagener Deckel als Schrägpult dient. Auf dem Tastgemälde liegt links das aufgeschlagene Begleitheft zum Gemälde, das einen Teil des Tastgemäldes verdeckt. Aufgeschlagen ist eine Detailabbildung sowie die Seite mit der passenden Beschriftung in Braille- und Schwarzschrift, sichtbar ebenso der QR-Code und das Etikett für den Hörstift. Auf dem Begleitheft liegt ein Smartphone, dessen Bildschirm zeigt, dass eine Audio-Datei abgespielt wird.

Inklusion auf die Spitze gebracht

Ein mächtiger Berg aus geklöppelter Spitze türmt sich auf dem Kopf der „Kleinen Prinzessin“. Doch nicht nur die Spitze ist unfassbar kostbar, auch das Gemälde selbst ist eines der wertvollsten im Stadtmuseum Oldenburg. Wir inkl-Designer haben das Bild anfassbar gemacht. So erleben auch blinde und sehbehinderte Besucherinnen und Besucher des Museums, was die Kleine da auf dem Kopf trägt. Spitze, oder?

Fläche mit bunten Punkten darauf der Spruch „Gut Ding will Braille haben!“ daneben inkl. Design Logo.

Braille ist geil!

Finden Sie das auch? Dann haben wir etwas für Sie! Denn wir gestalten nicht nur, wir drucken jetzt auch alles was mit Brailleschrift zu tun hat.

Egal ob Visitenkarten, Aufkleber, Broschüren, Übersichtspläne oder was auch immer – wir realisieren das für Sie.

Fragen Sie uns an und entdecken Sie unsere Möglichkeiten!

Lust, etwas mit aufzubauen?

Wir inkls sehen uns als Pioniere eines Designs, das althergebrachte Pfade verlässt. Denn inklusives Design kreiert hochwertige Dinge und Lösungen gleichermaßen für Menschen mit und ohne Behinderungen.

Vor Jahren haben wir diesen schwierigen Pfad betreten, Anerkennung und Preise gewonnen, aber auch Lehrgeld gezahlt. Jetzt wollen wir uns mit engagierten Menschen verstärken. Wer diesen Weg mit uns gehen will, sollte sich bewerben – als Angestellter, Freelancer oder Praktikant. Wir sind neugierig auf Euch.

Detailfoto von Händen, die die vergrößerte Nachbildung des Rubins am Ehering der Katharina von Bora ertasten

Wir machen der Inklusion einen Heiratsantrag

… und zwar im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig mit dem überdimensionalen Tastmodell des Eherings von Martin Luther. Im Original misst der Fingerreif mit dem Rubin gerade einmal knapp zwei Zentimeter im Durchmesser. Wir haben gedacht: größer ist besser! Auch Menschen, die gut sehen können, haben nun eine Chance zu erkennen, was ein unbekannter Künstler nachträglich alles an Motiven auf dem Ring unterbrachte.

Gregor sitzt lachend auf einem Sofa. Er ist umgeben von einem Filmteam. Die Kamera ist auf ihn gerichtet.

Gregor spricht im Brut-Magazin über Design und Inklusion

Schöne Gestaltung ist heutzutage weder aus analogen, noch aus digitalen Projekten wegzudenken. Doch was bedeutet „schön“ für jemanden, der nicht sehen oder hören kann? Im Interview spricht Gregor Strutz über sein Studium an der HTW Berlin und darüber, wie wichtig inklusives Design für Menschen ist, die im üblichen Gestaltungsprozess oftmals vergessen werden.

Das überaus kurzweilige Video können Sie sich hier anschauen:

Gregor spricht auf der Bühne zum Publikum der INSIGHT'18. Er steht hinter einem Podium, rechts von ihm ein Screen seiner Präsention:„How Germany’s First Inclusive Children’s Book Was Created Through Cooperation Between Various Specialists.“

inkl. auf der INSIGHT’18 in Indien

Auf Einladung des National Institute of Design (NID) Indiens haben wir Anfang November 2018 für das internationale Design Research Symposium in Ahmedabad einen Artikel geschrieben und auf der Veranstaltung einen Vortrag gehalten. Das Thema: „How Germany’s First Inclusive Children’s Book Was Created Through Cooperation Between Various Specialists.“

Die Resonanz war außerordentlich positiv und verdeutlichte, wie wichtig der internationale Austausch von Fachwissen für die Entwicklung innovativer, inklusiver Designlösungen ist.